Von Weckhoven nach Grevenbroich, an der Erft entlang.

Wir haben uns kurzer Hand dazu entschlossen ein wenig wandern zu gehen. Von Weckhoven bis nach Grevenbroich an der Erft entlang. Diese spontanen Wanderungen machen immer besonders viel Spass. Wir sind mit der Bahn von Dormagen bis Neuss Süd gefahren und dann mit dem Bus 844 bis Lindenplatz.

Von Lindenplatz sind wir zum Burgweg gegangen. Dort gibt es eine kleine Wehrstufe.Von dort startet unsere kleine Wanderung.

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Kaum an der Erft angekommen, bin auch direkt ins Wasser. Auch wenn der Frühling noch nicht richtig ausgebrochen ist, so hat doch die Erft, ihren ganz eigenen Zauber.

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Hier trifft man selten gesehende Tiere, wie diese Bisamratte.

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Und für alle die es nicht wussten, die Bisamratte gehört nicht zu den Rattenarten, sondern zu den Wühlmäusen und ist deren größter Vertreter in der Gattung.  Die Bisamratte verdankt ihren Namen einem stark nach Moschus duftenden Sekret, das die Männchen absondern.

Als ich auf die Spur der Bisamratte erschnüffelt habe, bin ich durchgedreht. Ich war total wild und wollte der Spur nach, die ins Unterholz führte, aber Herrchen hat mich mit aller Gewalt daran gehindert. Das war ein Tauziehen vom feinsten, leider habe ich verloren.

Ein wenig später habe ich ein Stein getroffen, der mich angeschaut hat. Wirklich !!!

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Hier gab es auch viele Pferde die keine Angst vor mir hatten. Die Pferde war sogar neugierig, genau wie ich.

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Streckenweise kann nicht an der Erft entlang gehen oder man muss sogenannte Reiterwege nehmen. Die allerding, mehr Schlammwege sind, durch die vergangenen Regentage bzw. durch den Schneetau.

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An einigen Bereichen, müssen Hunde angeleint werden, da es hier sogenannte Wildtierschutzgebiete gibt. Einige Bereiche sind eingezäumt, vorbei einige Zäune Löcher aufweisen, wo Hunde durchschlüpfen können.  Andere Bereiche sind offene Wildruhezonen.

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Wieder an der Erft angekommen, begrüßt mich auch ein Schäfer mit seinen Schafen.

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Mittlerweile haben wir etwas mehr als die Hälfte der Strecke von 16km geschafft, für die wir 4 Stunden gebraucht haben, wie sich später rausstellte.

Hier habe ich auch ein paar sehr nette Schwäne getroffen. Die hätten bestimmt mit mir gespielt, aber leider haben sie es nicht aus dem Wasser geschafft, wegen der Flussbettkante.

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Also weiter, schließlich haben wir noch ein großes Stück zum wandern, vor uns. Nach einer Weile sind wir endlich an der Mühle Kotmann angekommen. Hier hat damals unsere erste Wanderung an der Erft angefangen.

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Es ist eine wunderschöne Strecke mit ein paar  Seen.

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Hier kann man auch Mutproben absolvieren. Wie diese Rohrbrücke mit Gitterrostboden.

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Das war´s schon wieder. Ich hoffe man trifft sich mal.

Euer Reiseleiter

Sammy

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Über Sammy

Ich bin ein Münsterländer - Husky - Mischling.
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